Simulationen / Off­line-Programmier­ung

Bedingt durch ständig kürzer werdende Produktlebenszyklen und hervorgerufen durch den enormen Kostendruck im globalen Wettbewerb werden die Anforderungen an die produzierenden Unternehmen immer komplexer.

Optimierte Prozesse, welche die gesamte Wertschöpfungskette miteinbeziehen, sind unerlässlich dafür, um den Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu bleiben.

Flexibilität, Zuverlässigkeit und Qualität müssen gewährleistet sein, um gegenwärtigen und zukünftigen Marktbedürfnissen gerecht zu werden.

  • Mithilfe von Echtzeitsimulationen werden Sie objektive, rasch abrufbare und durch Daten gesicherte Antworten auf komplexe Fragen im Zusammenhang mit verschachtelten Sachverhalten gewinnen.
  • Beginnend bei jeder einzelne Maschine Ihrer Produktionsanlage werden dabei im virtuellen Modell nicht nur gesonderte Fertigungsschritte, verbundene Fertigungsabläufe oder ganze Produktionsprogramme aufs Genauste abgebildet. Der Produktionszyklus Ihres Produktes kann – beginnend bei der Anlieferung der diversen Werkstoffe bis hin zur versandfertigen Auslieferung – modellhaft sogar bis in kleinste Detail nachgebildet werden.
  • Darauf aufbauend wird die Möglichkeit geschaffen, die Auslastung elementarer Betriebsmittel bereits in der Planungsphase Ihrer Erneuerungs- oder Modernisierungs-Maßnahmen zu optimieren. Dadurch können bisher unentdeckte Potentiale bestehender bzw. projektierter Prozessabläufe und Fertigungsprogramme ausfindig und nutzbar gemacht und werden.
  • Vielmehr lassen sich durch die modellhafte Simulation potentielle Effizienzverluste des gesamten Produktionsprogramms auf allen Ebenen (zeitgerechte Bereitstellung von Ressourcen, Wartungszyklen, Anordnung von Betriebsmitteln, Pufferzeiten, Auslastung der Kapazitäten, etc.) aufdecken.
  • Parallel zur optimierten Auslastung einzelner Betriebsmittel und Ressourcen wird die gesamte Wertschöpfungskette Ihres Produktionsprogramms perfektioniert, was auch die logistische Dynamik Ihres Lagerhaltungssystems umfasst.
  • In Kombination mit der Reihenfolgeplanung Ihres Auftragsbestandes lässt sich dadurch nicht nur die Durchlaufzeit einzelner Werkstücke verringern. Darüber hinaus lässt sich auch die Funktionalität Ihrer Lagerlogistik optimieren.
  • Statistiken, Diagramme und Tabellen werden Ihnen im Zuge der stichhaltigen visuellen Analyse von Durchsatzmengen und Ressourcenauslastungen assistieren oder Sie beim Abwägen von Toleranzen und Puffern unterstützen.
  • Unter anderem werden mit GANTT- oder Sankey-Diagrammen äußerst zweckdienliche visuelle Überwachungsinstrumente bereitgestellt. Des weiteren wird Ihnen ein umfassender Baukasten von Analyse- und Diagnosewerkzeugen zur Verfügung gestellt werden, dessen analytischer Output zum Beispiel in Form von benutzerdefinierten HTML-Berichten zugänglich gemacht werden kann.
  • Die modellhafte Abbildung und Simulation Ihrer Produktionsstätte erfolgt in der Regel im 3D-Format. Damit wird Ihnen bereits in der Projektphasen ausführliches Daten- und Bildmaterial zur Verfügung stehen, welches Sie dabei unterstützen wird, kostenintensive Maßnahmen vor den Augen von  Entscheidungsträgern und Investoren zu rechtfertigen.

Aufgrund der Affinität der detailgetreuen Abbildung einer Produktionsanlage am Computermodell zur Realität eröffnet sich die Möglichkeit des „Plug and Play“.
Darauf basierend lassen sich die zwar virtuellen jedoch wirklichkeitsgetreuen Modelldaten im Zuge der Inbetriebnahme vor Ort direkt integrieren und auf die gegenständliche Anlage übertragen.

Echtzeitsimulationen am virtuellen Modell eröffnen die Möglichkeit, „Was-wäre-wenn-Szenarien durchzuspielen, um nicht nur einzelne Fertigungsschritte sondern sogar das gesamte Produktionsprogramm zu optimieren. Insofern werden Stehzeiten minimiert, während die Linienauslastung an das Optimum herangeführt werden kann.

  • Verkürzung der Inbetriebnahmezeit
  • Fertig getestete Logik
  • Termintreue ohne Kompromisse

Treten konzeptionelle Fehler im Zuge der bestimmungsgemäßen Inbetriebnahme einer Produktionsanlage auf, so kostet dies Unmengen an Zeit und Geld. Aus diesem Grund bietet es sich an, Ihre Anlage vorab am virtuellen Modell zu testen, um kostenintensive Nebeneffekte bereits vor der physischen Inbetriebnahme auszuschließen.

  • Einsatz von Original-Komponenten
  • Originale Steuerungen und deren Programme
  • Erstellen/verifizieren der Roboterprogramme

Unter Zuhilfenahme der Simulation am virtuellen Modell, können Fehlinvestitionen vermieden werden. Bereits vor dem Errichten einer produzierenden Anlage können Echtzeitexperimente mithilfe von Simulationen durchgeführt werden.
Demzufolge werden Sie dazu in der Lage sein,

  • die konkrete Umsetzbarkeit Ihres Projektes zu verifizieren,
  • optimale Steuerstrategien aufzuzeigen oder das
  • komplexe Interaktionsmuster von isolierten Produktionsbereichen zu visualisieren.
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