Simulationen / Off­line-Programmier­ung

Durch ständig kürzer werdende Produktlebenszyklen und den enormen Kostendruck im globalen Wettbewerb, werden die Anforderungen an die Unternehmen immer komplexer. Optimierte Prozesse unter Einbezug der gesamten Wertekette sind das Nonplusultra, um den Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Qualität müssen gewährleistet sein, um den Marktbedürfnissen gerecht zu werden.

  • Objektive, schnelle und sichere Antworten können anhand von Echtzeitsimulationen gewonnen werden. Einzelne Maschinen, Produktionsschritte oder Gesamtanlagen werden am Computer detailgetreu dargestellt. Wo 2D-Visualisierungen versagen, helfen 3D-Ansichten, um komplexe Aufgaben zu lösen. 3D-Simulationen dienen auch der Präsentationen und der Illustration von Projekten bei Investoren oder vor dem Vorstand.
  • In der Planungsphase wird auch schon die optimale Auslastung der Ressourcen berechnet. So bekommt man einen Überblick, ob Effizienzverluste vorhanden sind, und ob Prozessabläufe doch noch abgeändert werden sollten. Mit den Ressourcen werden auch die Lagerbestände angepasst. Eine optimierte Reihenfolgeplanung der Aufträge erhöht die Umschlagshäufigkeit des Lagers und verringert die Durchlaufzeit der Werkstücke.
  • Diagramme, Grafiken und Statistiken dienen zur übersichtlichen Analyse von Durchsatz, Ressourcenauslastung und Pufferplanung. Umfassende Analysewerkzeuge werden in GANTT- und Sankey-Diagrammen dargestellt und in benutzerdefinierten HTML-Berichten ausgegeben.

Durch die detailgetreue Abbildung der Anlage am Computer und die Einspeisung von reellen Daten, entsteht die Möglichkeit des „Plug and Play“, d.h., man kann bei der wirklichen Inbetriebnahme die Daten, durch minimale Abstimmung mit dem System, direkt integrieren und auf die fertiggestellte Maschine bzw. Anlage übernehmen.

Auswertungen mit Echtzeitsimulationen geben dem Anwender die Möglichkeit „Was-wäre-wenn“-Szenarien durchzuspielen, um die Optimierung des gesamten Prozessablaufes vorzunehmen. Durch diese Vorgehensweise, spart man sich Stehzeiten und ineffiziente Linienauslastungen.

  • Verkürzung der Inbetriebnahmezeit
  • Fertig getestete Logik
  • Termintreue ohne Kompromisse

Fehler, welche im Zuge der reellen Inbetriebnahme auftreten, kosten Zeit und Geld. Deshalb ist es ratsam, zuerst die virtuelle Anlage zu testen, um unangenehme Folgen bei realen Anlagen zu vermeiden.

  • Einsatz von Original-Komponenten
  • Originale Steuerungen und deren Programme
  • Erstellen/verifizieren der Roboterprogramme

Bedient man sich der Simulation, können Fehlinvestitionen sehr leicht vermieden werden. Schon bevor eine Anlage überhaupt steht, können in den Simulationen Echtzeitexperimente durchgeführt werden, um die Machbarkeit eines Projektes, optimale Steuerstrategien und das Zusammenwirken der verschiedenen Bereiche einer Anlage darzustellen und zu optimieren.

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